12 von 12 - aus der Stadt zurück aufs Land

12 von 12 – aus der Stadt zurück aufs Land

Es ist ein ganzes Jahr her, dass ich hier teilgenommen habe, aber diesmal war die Gelegenheit verlockend, denn nachdem ich mich vier Wochen lang fast ununterbrochen um meine kranken Kinder (sowie meine Mutter und meine Grossmutter) gekümmert hatte, hatte ich mir Ausgang verordnet und war in die grosse Stadt gefahren. Da boten sich mir natürlich massenweise tolle, neue Motive, aber da dies ein anonymes Blog ist, stand ich vor der Herausforderung, welche zu finden, die keine Rückschlüsse auf meinen Wohnort ermöglichen. Falls ihr also etwas wiedererkennt, behaltet es bitte für euch! 😉

Ich war schon am Vorabend in die Stadt gefahren, um einen Freund zu besuchen. Nach einem exzellenten Abendessen und einer anregenden Unterhaltung habe ich auf seinem Schlafsessel übernachtet. Das erste, was ich nach dem Aufwachen sehe, ist also dies hier:

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Das nächste ist der Himmel über der Stadt.

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Nach dem Frühstück muß er los und da ich früher um die Ecke von ihm gewohnt habe (leider wußte ich das damals noch nicht, da wir uns noch nicht kannten), wohnt I., eine meiner ältesten Freundinnen, ganz in der Nähe. Wir treffen uns und sie bringt „Fräulein“ mit.

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Wir gehen in das Café, in dem wir zum ersten mal einen Kaffee zusammen getrunken haben. Es freut mich, dass auch sie sich daran erinnert. Sie weiß sogar noch, dass sie damals pausenlos geredet hat. Das ist diemal anders, denn ich habe viel zu erzählen.

Danach halte ich Ausschau nach einem Geschenk für einen besonderen Menschen. (Symbolfoto)

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Um kurz vor zwei stehe ich auf dem Bahnsteig, um wieder zurück nach Hause zu fahren. Wie ihr seht, habe ich mich gestern stadtfein gemacht.

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Eine Stunde später habe ich die letzte Station vor der Stadtgrenze erreicht. Von hier aus muß ich noch fast eine halbe Stunde zu Fuß laufen. Dazu wären meine geliebten Blundstones jetzt natürlich besser geeignet.

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Vor der Tür einer Nachbarin entdecke ich diesen hübschen Adventsgruss.

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Kurz vor meinem Haus erwartet mich nicht nur meine kleine Tochter sondern auch unsere Katze.

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Und dann stehe ich endlich vor meiner Haustür. Bevor ich das nächste mal in die Stadt fahre, muss ich wohl meine Stiefel putzen.

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Hm, ich könnte schwören, daß der grösser war, bevor ich gestern losgefahren bin.

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Im Briefkasten ist ein Adventsbuch, das ich neulich hier entdeckt und sofort bestellt habe. Damit verbringen M. und ich einen vergnüglichen Nachmittag.

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Und danach ist es zu dunkel zum Fotografieren.

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